Souveränes Land

Was ist ein souveränes Land?

ABAKKANA strebt die Souveränität
mit 100%tiger Volks-Souveränität an!

Im Völkerrecht wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit eines Landes von anderen (Souveränität nach außen) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen staatlichen Gestaltung (Souveränität nach innen) verstanden. Diese äußere Souveränität eines Landes besteht somit in seiner Völkerrechtsunmittelbarkeit, während seine innere Souveränität durch die Fähigkeit zu staatlicher Selbstorganisation bestimmt wird. Die äußere Souveränität wird in Analogie dazu zur Staats-Souveränität.

Wenn von Volks-Souveränität die Rede ist, dann bezieht sich diese in erster Linie auf die Eigenschaft des Volkes als verfassungsgebende Gewalt, mittels derer das Volk über die Staatsform und über andere Staatsgrundsätze bestimmt. Zudem muss die Staatsgewalt nach dem Prinzip der Volks-Souveränität durch das Volk in freien und öffentlichen Wahlen und Abstimmungen legitimiert werden.

Alle Staatsgewalt muss vom Volk ausgehen!

Nach der Drei-Elemente-Lehre von Georg Jellinek ist der Staat ein …

  • soziales Gebilde, dessen konstituierende Merkmale ein von Grenzen umgebenes Territorium (Staatsgebiet),
  • eine darauf als Kernbevölkerung ansässige Gruppe von Menschen (Staatsvolk),
  • sowie eine auf diesem Gebiet herrschende Staatsgewalt.

Genau das gilt es für ABAKKANA gemeinsam umzusetzen, damit mehr und mehr unserer eigenen souveränen Gemeinden, mit ausschließlich souveränen Bürgern, weltweit entstehen!

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Die Hymne für den Frieden

Die Menschen sind ja so verschieden,
doch gleich sind sie in Gottes Land.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
drum reicht den Völkern eure Hand.

Wenn Verständnis für den Nächsten blüht,
Völker sich lieben von ganzem Herz’,
nur noch das Licht des Friedens glüht,
verschwindet der illusorische Schmerz.

Jemand der Angst und Schrecken verbreitet,
so die Gemeinschaft der Völker zerstört,
wird von Teufel’s Hand geleitet,
dabei jedoch Gottes Wort überhört:

„Meine geliebten Töchter und Söhne.
Einen der Krieg will, lasst einfach steh’n.
Wenn ihr sucht im Leben das Schöne,
wird ihm die Lust am Kriege vergeh’n.

Alleine steht er mit seinen Belangen,
kein Helfer, kein Freund an seiner Seite.
Wird irgendwann die Erkenntnis erlangen:
Krieg hat keinen Sinn! Er sucht das Weite!

Not und Leid gilt es zu zwingen
und ihr zwingt sie nur vereint.
Gemeinsam wird es euch gelingen,
dass die Sonne für alle Menschen scheint.

Die Menschen sind ja so verschieden,
doch gleich sind sie in meiner Hand.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
drum lebet gleich in meinem Land!“

Bernd M. Schmid

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„Drei Elemente Lehre“
(Hier weiterlesen)

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