Vision von Souveränität!

Unsere Vision von Souveränität!

Wir ABAKKANER leben im Bewusstsein und Gedanken als geistig sittliche Wesen, als souveräne Bürger, in soveränen Gemeinden, auf eigenen Länderein, als Teil der göttlichen Schöpfung und wir wissen ganz genau, dass wir seit der Befruchtung mit dem göttlichen Funken gesegnet sind und bis zum letzten Odem hier auf ABAKKANA als freie Männer und freie Weiber leben.

Wir sind friedliebende, aktive Verfechter unserer natürlichen und von Gott gegebenen Rechte und beanspruchen diese Rechte für die gesamte Menschheit. Wir sind uns darüber bewusst, dass wir die rechtmäßigen Erben der göttlichen Schöpfung sind.

Was ist Souveränität?

Das Prinzip der Volks-Souveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt. Eine Verfassung als politisch-rechtliche Grundlage eines Staates beruht danach auf der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes. Nicht ein absoluter Monarch oder ein politischer Führer, sondern das Volk in seiner Gesamtheit, also eine souveräne Gemeinschaft (Gemeinde), steht einzig über der Verfassung, steht über allem!

Artikel 1 der UN-Resolution 53/144 sagt: „Jeder Mensch hat das Recht, einzeln wie auch in Gemeinschaft mit anderen, den Schutz und die Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene zu fördern und darauf
hinzuwirken.“

Solange sich ein „Staat“ im „Normalzustand“ befindet, schläft die Souveränität den „Dornröschenschlaf“. Erst mit dem Auftreten einer Umbruchsituation wird „Dornröschen“ von dieser Krise unsanft „wachgeküsst“ und in einer solchen Krise befinden wir uns gegenwärtig. Diese Krise macht es uns erst deutlich, wie entscheidend wichtig der Besitz der uneingeschränkten Souveränität ist. Die Volks-Souveränität ist das „Herz des Staates“, und es hört auf zu schlagen, wenn dem Volk das Letztentscheidungsrecht genommen ist.

Wer ist heute der Souverän?

In früheren Zeiten waren dies die Monarchen. Heute sind das „scheinbar“ die politischen Führer und alle „modernen Staaten“ verstehen sich inzwischen als Demokratien, die auf der Souveränität des Volkes beruhen. Die entscheidende Frage ist allerdings, wer und was ist das „Volk“? In den heutigen, von zahlreichen Zuwanderern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen geprägten Gesellschaften ist ein ethnischer Volksbegriff nicht (mehr) praktikabel. Aber „auch der demokratische Volks-Begriff scheint dem postmodernen Bewusstsein abhanden gekommen“ zu sein. Politische Urteilsfähigkeit wird heute nur noch einer sozialen Oberschicht zugestanden, dem „einfachen“ Volk aber abgesprochen. Politische Probleme gelten als zu komplex, als dass sie von den „ungebildeten Massen“ verstanden und verantwortungsbewusst entschieden werden könnten.

Heute wird Souveränität in einem „demokratischen Staat“ zwar von den meisten als Volkssouveränität verstanden, es geht dabei jedoch lediglich um die Proklamtion dieses Grundsatzes. Möglicherweise nur ein „Lippenbekenntnis“ zur Legitmation einer bestimmten politischen Praxis?

In der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789 heißt es dazu: „Der Ursprung aller Souveränität liegt in seinem Wesen nach beim Volke. Keine Körperschaft, kein Einzelner kann eine Autorität ausüben, die nicht ausdrücklich hiervon ausgeht.“

Ein Problem liegt jedoch darin, dass das Volk selbst nur beschränkt handlungsfähig ist, so dass die Volks-Souveränität der Organisation bedarf, um politsch-praktische Wirkung entfalten zu können. Souveränität besteht in ihrem Charakter nach einem freien Willen. Dagegen steht die Behauptung, dass das Volk in einem Willen nicht zusammengeschlossen sein kann und gewissermaßen als Schutz des Volkes vor sich selbst, werden „heilende Kräfte“ der Repräsentation beschworen. Diese „heilenden Kräfte“ sind heute in erster Linie politische Parteien, Verbände und Medien. Darf die Organisation der Volks-Souveränität soweit gehen, dass die eigentlichen Entscheidungen von einer kleinen Elite getroffen werden, und dem Volk jenseits eines periodischen Wahlvorgangs praktisch keinerlei Handlungsoptionen verbleiben? Nein!

Die politischen Führer der heutigen Zeit unterliegen scheinbar nicht den von Menschen gemachten Gesetzen. Allerdings sind sie aber an naturrechtliche und moralische Grundsätze gebunden (lois divines et naturelles). Der „souveräne Fürst“ ist nicht befugt, die Grenzen der Naturgesetze und die Gesetze Gottes zu überschreiten. Verletzt der Souverän diese Grundsätze, dürfen die Untertanen ihm den Gehorsam verweigern.

Wir verweigern ab sofort den Gehorsam und erklären hiermit unsere eigene Volks-Souveränität! Wir sind zu diesem Schritt gezwungen, da es unsere Pflicht ist, eine längst verloren gegangene freiheitlich, demokratische Grundordnung wieder herzustellen, um die Menschheit vor staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren, insbesondere vor willkürlichen Handlungen, zu schützen, zu jeder Zeit Rechtssicherheit zu gewährleisten und entsprechende Amtshaftungsfragen zu klären.

Wenn für Dich naturrechliche und moralische Grundsätze und vorallem Menschlichkeit keine Fremdwörter sind, und Du bereit bist im HIER und JETZT an einer positiven Veränderung mitzuwirken, dann bist auch Du herzlichst willkommen, gemeinsam mit ABAKKANA den Weg in die Volks-Souveränität zu gehen.

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NUTZE DEN TAG

Die Situation, die jetzt gekommen ist
zeigt Dir ganz deutlich, wer Du in Wirklichkeit bist.
Was soll ich jetzt tun? Das fragst Du mich?
Und ich sag zu Dir: Frag erst mal Dich!
„Was habe ich getan, wirst Du Dich fragen?“
Und eine Stimme wird die Antwort wagen:

Zu viel Hektik, zu wenig Ruh.
Zu viel Ich, zu wenig Du.
Zu viel Faulheit und Angst, zu wenig Mut,
mehr Kraft zum Handeln, das wäre gut!

Mehr Friede und weniger Streit.
Mehr Güte und weniger Neid.
Mehr Liebe und weniger Hass.
Mehr Wahrheit, das wär‘ doch was!

Wenn’s dunkel wird, ein bisschen mehr Licht.
Kein quälendes Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Es komme, was da kommen mag
und wenn Du noch lebst, dann nutze den Tag!

Bernd M. Schmid

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„Souveränes Land“
(hier weiterlesen)

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